Jetzt malt er auch noch …

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Mark Jischinski: „Leere beginnt im Kopf“,
Nichts auf Leinwand, 2015, 150 x 100 cm, in Privatbesitz

„Die klare Reinheit besticht und der Betrachter fühlt, wie sich die Leinwand lebhaft aus dem Nichts befreien will. Eine Anklage gegen das Zuviel, eine Rebellion des Geistes gegen den Overload der Gesellschaft. Ein Meisterwerk der visuellen Entschleunigung.“
(Grevenbroicher Kunstbote)

„Die unbestechliche Verbindung zwischen den einzelnen Punkten des Nichts schafft einen evidenten Strudel, der mich mit dem Bild in die transtemporalen Welten des Nihilismus zieht. Das Nichts als dem Leben immanente Grundlage für Alles. „Leere beginnt im Kopf“ ist das künstlerische Apriori zur Frage nach dem Sinn. Mit Jischinski leuchtet ein neuer Stern am Nichts des Künstlerhimmels.“
(Tadeus Punkt, Malen nach Zahlen, Vierzehnheiligen)

„Ein gelungener Balanceakt zwischen Lebensbejahung und unausgesprochenem Pessimismus! Dem pathetischen „Je suis …“ schleudert der Künstler ein mutiges „Je ne pas …“ entgegen. Ein brisantes Bild, hochpolitisch, ja gewagt. Radikal frei in seiner Anklage, nichts beschönigend mit klarer Aussage und mit etwas, das dieser Gesellschaft mehr und mehr fehlt: Rückgrat.“
(L’artiste perplex, Paris)

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