Graphologin im Supermarkt

Nun habe ich mich doch tatsächlich einmal erwischt, totalen Unsinn zu denken. So etwas, von dem ich früher immer dachte, dass ich es mir nie in den Sinn kommen würde. Ich schiebe also gerade meinen Einkaufskorb durch einen Supermarkt und treffe dabei eine Bekannte mit ihrem Kind, das neulich eingeschult wurde. Ich schaue mir den Kleinen an und da kommt doch tatsächlich dieser Gedanke hoch. ‚Dann beginnt jetzt also der Ernst des Lebens!’ Ich habe es nicht einmal gesagt, aber gedacht! Und schon allein der Gedanke ist, wenn schon nicht strafbar, dann zumindest doch in meinem Werteuniversum ein Ordnungsgeld wert! Und außerdem würde mir der Kleine dann wahrscheinlich am Liebsten entgegnen: „Hey Alter, ich habe eine Geburt hinter mir, die Qual des Kindergartens noch dazu und du redest vom Ernst des Lebens!“ Worauf ich ihm sagen würde: „Warte erst einmal, bis du herausfindest, dass deine erste große Liebe auch nur eine Zicke ist und der Weg zum Glück länger als 30 Zentimeter.“
Ich lasse sie also stehen und verfluche mich für mein konservatives Gedankengut gut gemeinter Sprüche scheinbar Erwachsener. Der wahre Ernst des Lebens begegnet mir allerdings wenig später an der Kasse. Ich lege meine Einkäufe auf das Band und nachdem mich der Blick der hinter mir wartenden Rentnerin lange genug gestraft hat, teile ich meine Waren von den ihrigen mit so einem Teil ab, für das es nicht einmal einen anständigen Namen gibt. Auf jeden Fall ist Zigarettenwerbung drauf. Also möglicherweise handelt es sich um ein Kippenkantholz oder einen Tabakriegel.
Dann komme ich an die Reihe. Die Kassiererin schiebt alles brav über den Laser und Piep um Piep wird die Rechnung länger.
Sie teilt mir den Zahlbetrag in einer Lautstärke mit, die auch jemand vernehmen kann, der sich gerade am anderen Ende des Marktes mit dem Kopf voran in der Tiefkühltruhe nach einer Pizza reckt.
Ich gebe ihr meine EC-Karte, die sie flink durch ihr Gerät zieht und dann legt sie mir einen Zettel zum unterschreiben hin. Ich unterschreibe, packe, in Gedanken schon gar nicht mehr im Laden, meine Sachen zusammen und will eigentlich gehen.
Sie aber schaut auf meine Karte und vergleicht die beiden Unterschriften. Wieder und wieder. Dann schaut sie mich missbilligend an. „Die ähneln sich aber nicht sehr!“
„Na und? Sind Sie Graphologin und verdienen sich hier nur was dazu?“
„Jetzt werden Sie mal nicht frech! Die beiden Unterschriften gleichen sich nicht annähernd. Schauen Sie doch mal!“ Und schon hält sie der Alten den Zettel vor die brillenbewachten Augen. Ich denke noch, dass diese Gläser definitiv durchschusssicher sind, da erkenne ich ganz weit hinter den Gläsern zwei winzige, auf mich gerichtete Augen. „Stimmt!“, krächzt die Alte. Wo bin ich denn bitteschön gelandet? Eine Discountfachkassiererin und eine Rentnerin bezweifeln die Richtigkeit meiner Unterschrift! Wahrscheinlich werden sie noch die übrigen im Markt zu findenden Passanten befragen und wenn sie sich zu einem endgültigen Urteil durchgerungen haben, wird weißer Rauch über dem Discounter aufsteigen! Vielleicht doch nicht mehr zum Billigladen? Sollten es mir die paar Cent in Zukunft wert sein?
„Was machen wir denn nun?“, frage ich die Kassiererin, die meine Karte noch immer wie Beweisstück Nummer Eins im Prozess Penny gegen Jischinski in ihrer Hand hält.
Derweil krame ich in meinem Bargeld herum, stelle aber fest, dass ich sie leider auch auf diese Art nicht glücklich machen kann. „Ich frage mal den Filialleiter“, entfährt es meiner Sherlocke Holmes. Die Rentnerin schaut mich inzwischen wie etwas an, was sie sonst nur bei „Aktenzeichen XY ungelöst“ sieht.
Vielleicht ist alles nur die gerechte Strafe für diesen blöden Gedanken. ‚Hey, Kleiner, nun fängt der Ernst des Lebens an!’ Dieser doofe Ernst holt dich schneller ein als du denkst. Und vor allem ist er gänzlich humorlos. Meine Sherlocke kommt wieder zurück. Für einen winzigen Moment habe ich das Gefühl, als sei ihr eine Erleuchtung gekommen. Als hätte sich der böse Gedanke an einen Trickbetrüger wie ein Sandkorn in ihrem Hirn eingenistet und in den wenigen Minuten des Weges bis zum Filialleiter hat das Perlmutt ihres Hirns daraus eine wahre gedankliche Perle entstehen lassen. Doch das, was aus ihrem Mund perlt, ist reichlich schal.
„Sie sollen die Sachen hier lassen und Sie können sich später alles gegen Bargeld abholen.“
Ich schaue böse in Richtung dieses Spiegelglases. Sitzt dahinter der Messias? Der Hausmeister vom Landgericht? Oder doch Barbara Salesch?
Es gibt Verschwörungstheorien zum 11. September, zur Mondlandung und zum Mord an Kennedy. Aber an den kleinen Mann im Supermarkt denkt wieder einmal keiner. Ich verlasse das Geschäft, steige in mein Auto und fahre in den nächsten Laden. Dort angekommen, lege ich die gleichen Sachen wir vorher aufs Band, bezahle mit meiner Karte, unterschreibe und nichts passiert. Es kann sich eben nicht jede Kette eine Graphologin als Kassiererin leisten, denke ich noch, während mich meine Bekannte anspricht: „Na, hast du vorhin auch nicht alles bekommen?“
„Im Grunde schon, die Kassiererin hat meine Karte aber leider nicht akzeptiert. Ist ne längere Geschichte. Aber jetzt hab ich ja alles.“ Ich schaue auf den Kleinen, der an einem Lutscher schleckt. „Wie gefällt es dir denn in der Schule?“, frage ich höflich. „Geht so“, nuschelt er mir entgegen. „Tja, jetzt beginnt der Ernst des Lebens!“, flötet seine Mutter und haut ihm eine Hand auf die Schulter. Im Weggehen schaue ich traurig auf den Kleinen. Er lächelt noch und seine Augen leuchten. Wenn die alle wüssten, wie ernst es wirklich wird, sie würden sich mit Freude totlachen.

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Ohne Binde

Sehr geehrte Damen (und Herren),

ich als ständig um das Wohl meiner Gattin besorgter Mann bin dieses Wochenende auf ein immens wichtiges Problem gestoßen, bei dem es mich wundern würde, dass ich der Erste wäre, der sich damit an Sie wendet. Folgendes trug sich also zu: Meine Frau schickte mich zum Einkaufen mit der Bitte, ihr eine Packung o.b. mitzubringen. Diesen Wunsch erfüllte ich ihr natürlich gern und schreckte auch nicht davor zurück, mir in einer Mußeminute die Bedienungsanleitung durchzulesen. Interessant war dabei, dass in dieser erläutert wird, wo sich die Scheide befindet. Ich frage mich zwar, ob man (oder besser Frau) in der Lage ist, sich ein o.b. auch in die Harnröhre oder den After zu schieben, doch das war ja auch nicht das Problem, das sich mir vordergründig stellte.
Viel wichtiger ist nämlich das türkise Bändchen (lt. Anleitung „Rückholband“). Wissen Sie, ich, als besorgter Verbraucher, werbetechnisch verseuchter Konsument und an Menstruation und Ovulation meiner Frau interessierter Ehemann weiß doch, dass es bei Slipeinlagen die enorm wichtige und bis zu ihrer Markteinführung wirklich jeder Frau fehlende Erfindung der schwarzen Slipeinlage, sogar in Tangapassform gibt. Nun kann meine Frau zum schwarzen Spitzenslip eine mich jederzeit erregende schwarze Slipeinlage tragen. Doch was ist mit unserer Lust und visuellen Anziehung während der Tage?? Es ist doch wahrlich eine große Überwindung vonnöten, wenn durch einen rassig geschnittenen schwarzen Spitzenslip, wahrlich nur ein Hauch von Stoff und pure Sünde, ein türkises Bändchen schimmert!
Es muss doch möglich sein, ein Tampon auch mit einem schwarzen Bändchen zu versehen, oder? Und was ist mit der roten und grünen Unterwäsche, der weißen? Oder darf meine Frau nur noch doppelt gewirkte Baumwollschlüpfer statt Spitzenslips tragen?
Ich denke, dass sich hier eine Marktlücke, was sage ich, ein Marktloch, ja ein Marktkrater aufgetan hat. Denkbar wäre also das Produkt „o.b. colour“, bei dem in einer Packung Tampons mit verschiedenfarbigen Bändchen zu finden sind, die ganz nach Farbe der Unterwäsche störungsfrei für visuelle präkoitale Erkundungen meinerseits getragen werden können.
Nach meinen klärenden Erläuterungen sind Sie nun endlich in der Lage, der weiblichen Weltbevölkerung ein Produkt anzubieten, das sie wirklich dringend braucht – mindestens genauso wie schwarze Slipeinlagen.

Auf Ihre wohlwollende und den Produktionsbeginn vermeldende Antwort hoffend verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen
Mark Jischinski

Herrn
Mark Jischinski

Unser Zeichen: 0345361A

Sehr geehrter Herr Jischinski,
wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben, sich mit uns in Verbindung zu setzen und bedanken uns für Ihr Interesse an unserem Unternehmen und an unseren Produkten.
Ihre Anregung, o.b. Tampons mit farbigen Rückholbändchen anzubieten, haben wir mit großem Interesse gelesen.
Da wir stets daran arbeiten, die Qualität unserer Produkte zu verbessern und den sich wandelnden Bedürfnissen der Verwender anzupassen, sind Ihre Anmerkungen eine wertvolle Bereicherung unserer Arbeit. Durch Hinweise und Anregungen, wie die Ihrigen, erhalten wir Einblicke in die Wünsche und Vorstellungen zu unseren Produkten und dies ist uns sehr wichtig.
Da hier aber unterschiedlichste Aspekte zu berücksichtigen sind, ist es in naher Zukunft eher unwahrscheinlich, dass ein o.b. Tampon mit einem farbigen Rückholbändchen auf den Markt kommt.
Die Idee, dem Rückholbändchen eine andere oder sogar verschiedene Farben zu geben, wurde auch schon mehrfach an uns heran getragen, jedoch bisher nicht umgesetzt.
Das türkisfarbene Rückholbändchen ist das typische Erkennungszeichen eines o.b. Tampons – die Farbe ist also sehr stark mit dem Produkt bzw. der Marke o.b. selbst verbunden.
Im Gegensatz zu Slipeinlagen oder Binden, die außen am Körper vorgelegt werden und in der Wäsche ungesehen bleiben sollen, wäre eine „wäschegerechte“ Färbung des Rückholbändchens auch nicht erforderlich: Das Rückholbändchen ist beim Tragen des Tampons normalerweise durch die Wäsche nicht zu sehen. Wir wissen, dass einige Frauen beispielsweise das Bändchen „zusammenfalten“ und so in den Schamlippen platzieren, dass es nicht sichtbar ist.
Wir bedanken uns jedoch für Ihren Ideenreichtum und freuen uns auch in Zukunft über weitere Anregungen zu unseren Produkten. Als Dank für Ihre Bemühungen übersenden wir Ihnen und Ihrer Frau gerne noch eine kleine Aufmerksamkeit unseres Hauses und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen
Viola Vittinghoff
Verbraucherberatung
Johnson & Johnson GmbH

Neulich beim Apfel

Der Apfel ist schon etwas sonderbares. Von außen so hart, aber doch besteht er zum Großteil aus Wasser. Er kann gleichsam süß und sauer sein. Und nicht zuletzt gilt er als die „verbotene Frucht“, auch wenn das wahrscheinlich nur eine Marketingaktion des Christentums ist, denn was für ein Baum es nun genau war, wissen wohl nur Adam und Eva. Tatsächlich war der Apfel den Menschen schon immer unheimlich. Schneidet man ihn längs auf, wollte man vor Urzeiten die sakrosankte Mitte Evas erkennen. Teilt man ihn indes horizontal, erblickt man ein Pentagramm, das Zeichen des Teufels.

Heute hat der Apfel eine andere kultische Bedeutung erhalten. Er prangt auf Laptops, Telefonen und elektronischen Dingern, die eigentlich kein Mensch braucht. Aus einem Apfel kommt Musik, man kann in ihm lesen oder aber tolle Bildchen gestalten. Mag Steve Jobs aus tiefster Überzeugung ein Arschloch sein, aber er hat den Apfel zu einem neuen Götzen aufgebaut. Die Götzenverehrung geschieht in edel-weißen Tempeln, in denen man versonnen über Weißlackoberflächen streichen kann oder aber krampfhaft den Typen sucht, der den Apfel angeknabbert hat.

Da ich auf einen Anschlusszug warten muss, vertreibe ich mir die Zeit und schlendere ein wenig durch die Regale. Ein Apfeljünger wittert die Kaufeslust in mir und spricht mich an.
„Kann ich Ihnen vielleicht helfen? Suchen Sie einen iPod oder das neue iPhone? Oder unser iPad?“ Ich schaue ihn verwirrt an. Was heißt das eigentlich?  Haben diese neu erschaffenen Begriffe eine Bedeutung? Ich-Kasten, Ich-Telefon und Ich-Polster?

„Wenn ich schon einmal da bin, können Sie mir ja mal das iPad zeigen.“
„Sehr gern“, strahlt er mich an, „kommen Sie mit, Sie werden staunen!“

Ich staune vor allem, wie schnell er durch die Gänge hetzt. Schließlich stehen wir vor einem glänzenden Bilderrahmen. In affenartiger Geschwindigkeit schaltet er das Gerät ein und springt vom Internet zu einem Buch und von dort zu den Emails, um dann bei einer Fotogalerie zu landen. Er strahlt mich an.

„Und? Was sagen Sie? Toll, oder? Ich sage Ihnen, das ist eine absolute Revolution!“ Sein Gesicht schwebt vor mir wie das der bösen Königin vor Schneewittchen. Der Apfel muss einfach vergiftet sein.

„Na ja“, sage ich, „das kann mein Rechner auch. Und mein Laptop erst recht.“

„Das mag ja sein. Doch berühren Sie das iPad nur einmal, streichen sie darüber und sehen sie sich dann noch die Auflösung an.“ Wie ein Junkie streicht er über das Gerät und ich muss unweigerlich an meine Jugendjahre denken. Ich bin wenigstens noch für „Erotisches zur Nacht“ aus dem Bett gekrochen, wenn meine Eltern schliefen, aber dieser völlig kranke Typ nimmt wahrscheinlich seinen iPad mit ins Bett. Mitleidig schaue ich ihn an.

„Ich glaube nicht, dass ich das brauche.“ Er springt zur Seite. „Dann haben Sie aber noch nicht alle Vorzüge kennengelernt! Lesen Sie gern?“

„Ja. Sehr sogar.“

„Auf dieses iPad passen mehr Bücher, als Sie je lesen werden!“ Ich schaue ihn an und runzle die Stirn. „Sagen Sie mir bitte noch, warum ich mehr Bücher haben sollte, als ich lesen kann?“

„Darum geht es doch gar nicht. Sie könnten sie lesen.“
„Und wozu brauche ich mehr Bücher, als ich je lesen könnte?“

„Damit Sie die Gewissheit haben, dass Sie sie bei sich haben, für den Fall, dass sie irgendwann einmal genau das Buch lesen können, was Sie gerade wollen.“

„Könnte ich dann nicht einfach aufstehen und zum Bücherregal gehen?“

„Und wenn Sie das Buch gar nicht haben?“
„Dann lese ich es später.“ Er schaut mich an, als wäre ich ein Relikt aus einer vergangenen Zeit. Ich überlege, ob ich ihm sage, dass ich einen BASIC-Grundkurs belegt habe und es zu meiner Jugendzeit noch Kassettenrekorder gab. Doch er fängt sich.

„Aber sehen Sie doch. Genau darum geht es! Sie können jederzeit das lesen, was Sie wollen. Immer im Internet sein oder Mails schreiben. Sie haben dieses stylische Gerät bei sich und sind jederzeit vernetzt mit allen Möglichkeiten!“

„Toll. Und wenn ich das gar nicht will?“

Er schaut mich betreten an. Ein bisschen tut er mir leid. So ein tolles kleines Teil und ich will nicht. Wahrscheinlich kann man mit dem Ding auch noch kochen und backen und bei weiterem technologischen Fortschritt ploppen aus dem Display nacheinander ein Sixpack und eine ukrainische Prostituierte, die nicht weiß, wie sie hierher gekommen ist, aber trotzdem mitmacht. Weil er sich so angestrengt hat, will ich ihm einen Erfolg gönnen.

„Schauen Sie, mein Telefon ist kaputt. Was haben Sie denn da für mich?“

„Gerade eben reingekommen!“ Er greift in seine Hosentasche. „Ich habe es selbst gleich genommen. Schauen Sie nur! Das neue iPhone 4G. Das Beste, das es je gab. Sehen Sie sich nur einmal diese brillante Darstellung an! Ermöglicht durch ein Retina-Display.“

„Fein“, antworte ich, „das habe ich auch.“

„Nein. Entschuldigen Sie, aber wenn Sie nicht dieses Gerät hier besitzen, geht das gar nicht.“

„Doch, doch. Ich schaue Sie jetzt damit an. Genau in diesem Moment. Und ich sehe Sie glasklar.“

Er übergeht meinen Netzhauthinweis galant und beschreibt mir minutenlang die Vorzüge des zugegebenermaßen formvollendeten Kastens. Am Ende strahlt er mich an.

Ich strahle zurück: „Sagen Sie, kann das Ding auch telefonieren?“

Er sieht mich wieder entgeistert an. „Hören Sie mal! Vor Ihnen liegt das meist begehrteste Smartphone der Welt. Das iPhone war in der ersten Generation die Erfindung des Jahres 2007! Alle anderen Hersteller kopieren die Genialität von Apple nur, schaffen es aber trotzdem nicht. Sie haben hier nicht einfach nur ein Telefon vor sich, nein das ist Kult. Ach, was sage ich, das ist Religion!“

Ich bin beeindruckt. „Ist Steve Jobs dann so etwas wie Gott und muss ich künftig Kirchensteuer an Apple zahlen?“

Nun schaut er grimmig. „Wollen Sie mich verarschen?“
„Das läge mir fern. Außerdem wäre bei Ihnen veräppeln wohl angebrachter. Und da Sie mich schon auf die Idee bringen: Haben Sie auch was mit Birnen? Die mag ich eigentlich lieber als Äpfel.“