Iren ist menschlich – Kapitel 4 Pub und Spirit

DRINKINGDanach geht es ins »Dick Mack’s«. Für olfaktorisch sensible Menschen ist bereits die Mischung im »Foxy John’s« eine Herausforderung, weil der Geruch nach Öl, Schrauben, und Gummi sich nicht vollständig mit der Behaglichkeit eines Pubs verträgt. Bei »Dick Mack’s« setzen Schuhcreme und Leder noch eins drauf. Ich finde es einfach wunderbar, wenn der örtliche Schuster auf die Idee kommt, dass ihm das nächste Pub zu weit weg ist (auch wenn das Irland nur ein Treppenwitz sein kann) und aus diesem Grund den Laden um einen Tresen erweitert. In Deutschland würde ich gern sehen, wie viele Behörden und Schreibtischtäter sich berufen fühlen, die Auflagen und Bestimmungen zu sammeln, damit ein solches Vorhaben genehmigt wird. Im historisch durch Armut, Hunger und Emigration geprägten Irland geht das. Und ein Guinness schmeckt auch mit vielen Schuhen im Blick. Hier trifft analoges Zalando auf urigen Biergenuss…
… Das Guinness liegt gut in der Hand. Es ist kühl und am Glas perlt das Kondenswasser ab. Ich habe die Hälfte getrunken und muss lächeln bei dem Gedanken an die Interpretation des halbvollen oder halbleeren Glases. Bei einem alkoholischen Getränk stellt sich die Frage gar nicht. Nach einem halben Glas ist die Welt in der Regel in Ordnung. Wir sind beschwipst und lustig. Erst später werden wir berauscht und unkontrolliert. Irgendwann richtig betrunken und wenn wir nicht rechtzeitig aufhören, kann zuviel Alkohol zu Bewusstlosigkeit und Tod führen. Dem geht die Atemlähmung voraus, die etwa vierhundert Milligramm Alkohol auf einhundert Milligramm Blut braucht.
Warum trinken wir bereits seit tausenden Jahren Alkohol, warum nehmen wir Drogen, warum rauchen Menschen? Für ein paar Momente Glück? Für den Rausch oder diese seltenen Augenblicke der Flucht vor der Realität, die doch nur Urängste in sich trägt und uns viel zu oft vor Augen führt, dass sich eine Menge Wünsche und Träume nicht erfüllen lassen? Für den Genuss sind diese großen Fragen nicht gemacht. Ich kann ein Bier trinken und es lecker finden oder nicht. Einen Whisk(e)y ebenso und so weiter. Interessant wird es, wenn es nicht mehr um den Genuss geht. Wenn wir einen Abend mit Saufen zubringen. Dann gibt es alkoholische Abstürze. Momente des Abscheus und des Ekels. Es gibt den Morgen danach, wenn ich mir wünsche, nie wieder Alkohol zu trinken.
Niemals wieder. Manchmal reicht dieser Vorsatz nicht einmal zwölf Stunden. Dann sitze ich vor einem überraschend wohlschmeckenden Yamazaki und frage mich, wie diese Japaner diesen unglaublich runden Whisky zustande bringen.

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Einfache BWL – Investitionsentscheidungen unter Unsicherheit

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Ich stehe in einer Gruppe, in der darüber gesprochen wird, welche Airline sicher ist, wer den besten Service hat und was Flüge kosten. Ich werfe ein, dass ich einmal das Glück hatte, nach Dublin in der Businessklasse zu fliegen, weil ich zu spät zum Check-in kam und man mich der Einfachheit halber ganz vorn hinsetzte. Dabei verschweige ich nicht, dass ich beim Landen völlig hinüber war, weil es dauerhaft und kostenlos Gin Tonic gab. „Normal würde ich mir das gar nicht leisten können“, sage ich noch. Ein Mann sagt: „Businessclass geht ja noch, da kostet der Flug nach New York zum Beispiel zweitausend Euro. Aber in der Firstclass sind es schon sechstausend!“ Da entrüstet sich eine Frau: „Was? Sechstausend Euro für einen Flug?! Das würde ich nie ausgeben! Dafür bekomme ich eine Tasche von Louis Vuitton!!“
Frauen muss man einfach lieben. Sie treffen die mit Abstand sinnvolleren Investitionsentscheidungen.

Iren ist menschlich – nur noch neun Tage!

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»Auf der Überfahrt von Frankreich nach Irland schaukelte die Fähre bedenklich und ich hatte zu tun, dass ich alle Nahrung bei mir behielt. Zur Ablenkung stellte ich mich an die Reling und schaute auf das Meer. Zu mir kam ein Ire, der allen Klischees gerecht wurde: Rote Haare, Sommersprossen und Klamotten aus Tweed und Wolle. Er musterte mich und fragte: »Fahren Sie auch nach Hause?«
Ein Ire bin ich sicher nicht, auch wenn ich optisch als einer durchgehen könnte. Aber im Herzen fühle ich mich diesem Land verbunden. Unsere Schnelligkeit des Digitalen, fernab der Natur ist nicht meine Welt. Ich bin ein analoger Kelte. Fest verwurzelt mit der Erde, nah der Natur. Manchmal kann ich mich zum Himmel recken und nach den Sternen greifen, doch meistens stehe ich im Morast.«

Bibliomanie

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Alle Augen sind auf mich gerichtet. Meine Hände sind schweißnass und ich reibe sie an den Oberschenkeln trocken, während ich aufstehe. Volker, der Moderator, schaut besonders erwartungsvoll zu mir. Er ist mir unsympathisch. Ich würde ihm gern in seine ewig lächelnde, langweilig ausgeglichene Visage schlagen. Aber Scheiß auf Volker, Scheiß auf sie alle, nun bin ich dran.
»Hallo, ich bin Mark«, sage ich unsicher.
»Hallo Mark«, sagen sie alle und ich kann Volkers Stimme raushören. Ich stehe inzwischen und ich weiß, was von mir erwartet wird. Es kommt nur schwer über meine Lippen, doch ich überspiele meine Unsicherheit und die Säure, die mir die Speiseröhre heraufkriecht, mit meinen Worten.
»Ich bin Mark und ich bin biblioman.«
Anerkennendes, mitfühlendes, aufmunterndes Nicken. Von allen. Besonders von Volker. Der sagt schließlich: »Danke, Mark. Schön, dass du bei uns bist. Erzähle uns mehr von dir. Wie ist es dazu gekommen, was hat dich zu uns gebracht und wie fühlst du dich jetzt?«
Er grinst sein Moderatoren-Ich-weiß-wie-es-euch-geht-Lächeln in die Runde. Bin ich der Einzige mit Aggressionsphantasien? Will nur ich ihm die Lippen blutig schlagen? Den ewig leidend-mitfühlenden Blick ganz tief in die Augen hämmern? Biblioman, was heißt das schon? Eine weitere Einordnung, nichts weiter. Ich bin ein Mann, einsneunzig groß, nordischer Typ, ein paar Macken, aber ansonsten ganz in Ordnung. Gut, die Sache mit den Büchern … Na und? Andere Leute sammeln jeden Mist und keiner sagt was. Überraschungseierfiguren, Briefmarken, Zehennägel. Ich habe maximal dreitausend Bücher, genau weiß ich es nicht, weil ich nicht zum Zählen komme. Und nun stehe ich vor Volker und den anderen Idioten und muss mich rechtfertigen, weil meine Mutter mich in »die Gruppe« geschickt hat. »Das wird dir gut tun«, sagte sie. Und: »Da bist du unter Gleichgesinnten!«
Die Gleichgesinnten und ihre Bücher sind mir alle egal. Ich will einfach nur nach Hause.
»Mark?« Der Volker nervt wieder. Ich spüre Blicke wie Stiche auf meinem Gesicht, auf meinen Armen, auf meinen Beinen … sie tun mir weh. Sie sollen mich in Ruhe lassen! Meine Atmung beschleunigt sich, meine Hände beginnen zu zittern und es kriecht nun endgültig meine Lungen hoch, sammelt sich in meinem Mund und da, endlich! Ich schreie …
… und wache auf.
Wenn mir doch meine Mutter bloß nicht diesen Blödsinn mit der Selbsthilfegruppe erzählt hätte! Nun träume ich jeden zweiten Tag davon. Es drückt noch immer in meiner Brust. Genau dort, wo der Schrei begann. Und wenn ich an Volker denke, wird mir schlecht. Ich bin schweißgebadet. Langsam schlage ich die Bettdecke zurück. Die Luft kühlt meine Haut und ich atme durch. Während ich mit meinen Füßen die Hausschuhe suche, stolpere ich über zwei Bücher von Sartre. Hatte ich gestern Abend noch drin gelesen? Mir fällt es nicht mehr ein. Wie ich mich nach ihnen bücke, fällt mein Blick auf ein Buch unter dem Bett. Oh! Huxley! Wann ist mir denn die schöne neue Welt unters Bett gerutscht? Keine Ahnung. Ich lasse die Bücher liegen und gehe aufs Klo. Jeder Schritt fällt mir schwer und meine Oberschenkel fühlen sich an, als hätte ich Muskelkater. Dabei habe ich gar keinen Sport gemacht. Schon lange nicht mehr. Alles nur von diesem blöden Aufstehen in der Gruppe. Ich setze mich auf die Kloschüssel und lese Amélie Nothomb weiter. Schöne Klolektüre, »Den Vater töten«. Noch maximal zehn Sitzungen, dann bin ich durch.
Beim Frühstück räume ich einen Stapel Bücher beiseite, den ich vor ein paar Tagen in die Küche gelegt habe, keinen Plan, warum. Irgendwie wollte ich mal wieder was von Boyle lesen und habe alle Romane von ihm vorgekramt. Dabei bin ich zufällig auf Murakami gestoßen und war überrascht, dass ich diesen Tazaki schon gekauft hatte. War mir gar nicht mehr bewusst.
Ich würge ein ziemlich geschmackloses Müsli runter, während ich in Murakamis Buch blättere. Dabei fällt mein Blick auf das Küchenfenster. Letzte Woche hat mir meine Mutter damit gedroht, den Bücherstapel zu entsorgen, wenn er weiterhin den Blick nach draußen versperrt. Ich sagte ihr, dass dieser Blick allemal schöner ist, als der auf Frau Faust von gegenüber, wenn sie ihren schwammigen Körper über das Fensterbrett hängt, die Arme auf den Brüsten parkt und in einer Stunde eine Schachtel Zigaretten raucht. Wenn sie dann noch ihre grauen, strähnigen Haare mit ihrer gelben Raucherhand durchfurcht, können selbst die schlechtesten Bücher die Sicht angenehm versperren.
Eigentlich müsste ich duschen. Aber ich habe keine Lust dazu. Weiß nicht, wann ich das letzte Mal unter der Dusche stand. Stört ja auch niemanden. Ich schiebe das Müsli beiseite, gehe ins Schlafzimmer und ziehe mich um. Es ist inzwischen kurz vor zehn und ich muss raus.
Es ist zu hell und zu laut auf der Straße. Zu viele Menschen außerdem. Ich frage mich, ob die alle nichts zu tun haben. Nach einer knappen halben Stunde erreiche ich die Buchhandlung. Es ist fast Monatsende und das Geld wird knapp. Deshalb brauche ich gar nicht in die Ecke mit den Hardcoverausgaben zu gehen. Heute sind maximal die preisreduzierten Remittenden drin. Aber vielleicht haben sie die endlich mal aufgefüllt.
Ich bekomme schwitzige Hände. »Die tausend Herbste des Jacob de Zoet« von David Mitchel als Hardcover, runtergesetzt auf 8,90 Euro! Sofort nehme ich es an mich, streiche über den wunderbaren Schutzumschlag, leichte Prägung, angenehme Verwerfungen im Material. Irgendwo muss ich »Wolkenatlas« rumliegen haben, aber ich kam noch nicht zum Lesen. Und da! »Der Idiot« von Dostojewski! Runtergesetzt, wundervoll. Sie haben meine Gebete erhört und Neuware bekommen. Oh! »Arbeitsheft Zeitmanagement« für nur 4,99 Euro. Das wird mir gut tun! Gleich darauf fällt mein Blick auf »Französisch in 30 Tagen mit 2 Audio-CDs«. Auch gut. Ich sollte mal wieder meine Sprachkenntnisse auffrischen. Nun wird es langsam Zeit für einen Einkaufskorb. Ich balanciere den Stapel Bücher zurück zum Eingang und greife zu einem Korb, in den ich sie ganz vorsichtig hineinlege. Ich streiche noch einmal über das Cover vom Mitchel, dann gehe ich zurück. Die Auswahl ist gut und es fällt mir schwer, mich zu entscheiden. Sogar ein paar philosophische Sachen sind dabei. Russel, Hobbes und Schopenhauer. Ich nehme sie mit. Darf nicht stehenbleiben mit meinem Wissen. Auch bei den belletristischen Sachen sind endlich neue dabei. Ich bin mir nicht sicher, ob ich »Irrlicht« von O’Connor schon habe, nehme es aber trotzdem mit. Fünf neunundneunzig sind okay. Hardcover. Ich werfe noch zwei Bücher, die mir nichts sagen, in den Korb. Die Cover sind schön. Nun wird mir alles zu schwer und ich denke, dass es besser ist, noch einmal zu kommen. Deshalb schleppe ich alles zur Kasse.
Ich packe die Bücher auf den Tresen. Die Verkäuferin schaut auf den Berg und sagt: »Oh, da haben Sie sich aber was vorgenommen, oder?«
»Hm, war nicht so geplant«, brumme ich in meinen Bart.
»Geht mir auch so«, flötet sie etwas zu freundlich, während sie die Bücher über den Scanner zieht. »Bücher kann man nie genug haben!«
Was sie nicht sagt. Sie ist mir trotzdem sympathisch. Während ich sie anschaue, sehe Volker vor mir. In einem Sarg.
»Das ist Ansichtssache«, bescheide ich ihr betont sachlich. »Ich denke auch so und glaube, dass es letztlich nur eine Frage von zu wenig Regalen ist.«
Sie lächelt ein wunderbares Lächeln. Sie ist wunderschön, fährt auf Bücher ab und arbeitet in einem Buchladen. Ich glaube, dass ich sie liebe. »Ah, das Problem kenne ich! Und ich finde, dass man Bücher auch in drei Reihen ins Regal stellen kann!«
Oder in das Küchenfenster, um alte, hässliche Nachbarinnen nicht zu sehen, denke ich, sage aber: »Finde ich auch!«
Sie beugt sich über den Tresen und flüstert in mein Ohr: »Wie erklären Sie zu Hause DAS hier?« Dabei lässt sie eine Hand über den Bücherstapel gleiten.
Ich muss es niemandem erklären! Volker nicht und meiner Mutter auch nicht. Außerdem sind es nur zehn Bücher, nicht der Rede wert. »Hm, da habe ich noch keine Ahnung«, sage ich ihr und würde es IHR gern erklären, wenn ich nach Hause komme. Dabei müsste ich es IHR gar nicht erklären. Habe sie ja bei IHR gekauft.
»Ich schmuggle die Tüte immer erst einmal heimlich in die Wohnung und stelle die Bücher ins Regal, wenn mein Freund nicht da ist. Wenn ich dann irgendwann eins davon aus dem Regal nehme und lese, fällt es nicht mehr so auf!«
Ich schaue anerkennend zu ihr, versinke in ihren Augen, in denen ich sie verführerisch vor einem Bü-cherregal sehe. Es quillt über, weil die vierte Reihe nicht mehr hält und das einzige, was sie anhat, ist eine Leselampe. Ich schlucke schwer. »Clever«, sage ich langsam und spüre, wie trocken mein Mund auf einmal ist. »Und … Ihr Freund bekommt gar nichts mit? Auch nicht, wenn bei dauerhafter Anwendung dieser Technik irgendwann doch ein neues Regal fällig ist?«
Sie hat ein wunderbares Lächeln. Ich würde ihr gern etwas vorlesen. Sofort.
»Ein Regal ist etwas anderes. Darüber freut er sich. Das ist ein Möbelstück. Aber ein paar gelesene Bücher, die nicht so dolle sind, schaffe ich einfach in den Keller oder verborge sie. Geborgte Bücher bekommt man eh nicht zurück!«
Sie packt die Bücher in die Tüte und ihre Aura verliert an Glanz, bis sie ganz verschwindet. Sie war so wunderschön! Aber sie verleiht Bücher!! Ich verstehe diese Welt einfach nicht. Sie kann nicht vollkommen sein. Dieses Mädchen sieht so schön aus, hat ganz feingliedrige Hände, auf denen sanft blaue Adern schimmern. Sie ist blass und hat Augen, die aussehen, als würde sie immerzu weinen. Die Haare sind braun gefärbt und am Ansatz kann ich dieses unbestimmbare Gemisch aus Unfarbe sehen. Alles ist per-fekt. Aber sie muss ja Bücher verleihen! Sie zieht meine EC-Karte durch das Lesegerät. Dann gibt sie mir die Quittung zum Unterschreiben.
Während sie die zwei Tüten über den Tresen wuchtet, sagt sie: »Sie machen das schon ganz gut! Ist auch eine alte Masche von mir. Immer mal ein paar angestoßene Remittenden kaufen. Dann kann man immer sagen: ›Aber Schatz! Schau doch mal, das ist von ganz hinten im Regal, das habe ich schon seit Jahren!‹ Das klappt eigentlich immer.«
Ich nehme die Tüten, umfasse sie mit beiden Armen, damit die Henkel nicht abreißen oder der Boden durchreißt. Ich schaue sie noch einmal an. Sie ist fast eine Traumfrau. Aber eben nur fast. Ich sehe sie in Gedanken. Wie sie es hinbekommt, ein Buch aus der Hand zu geben. Einfach so! Sie borgt es einer fremden Person und sieht es vielleicht nie wieder.
»Ja«, fragt sie. »Ist noch was?«
Sie spekuliert jetzt wahrscheinlich auf meine Telefonnummer. Darauf, dass sie bald einen besseren Partner zu Hause hat. Einen wie mich, mit dem sie ihre Bücher teilen oder besprechen kann, wem sie ein Buch verborgt, das sie nicht mehr mag. Aber solche Frauen werfen auch Kinder in die Babyklappe.
Ich schaue ihr noch einmal kurz in die Augen und da sehe ich es. Ganz deutlich. Wie sie, ohne mit der Wimper zu zucken, Bücher weggibt. Kleine Kunstwerke, Kostbarkeiten, in Leinen gebunden, mit Präge-druck und wertvollem Vorsatzpapier. Sie ist herzlos. Kein echter Bücherfreund.
»Nein«, sage ich bestimmt, drehe mich um und gehe.