Die Helene auf meiner Seite von hinten

Liebe Leser meines Blogs, durch eine technische Rafinesse, die ich persönlich nicht verstehe, liefert mir der Betreiber dieser Seite Auswertungen verschiedener Art. Unter anderem auch die, welches die „Top-Suchen“ zu meiner Seite waren. Diese Woche waren es „Helene Fischer anal“ und „Tampon einführen live“. Erst dahinter rangieren Albernheiten wie „Jischinski“oder „Mark Jischinski“. Wie auch immer das geht, dass man eher zu meiner Seite kommt, wenn man sich griechisch der Helene Fischer nähert, als mit meinem Namen, es wundert mich die Anfrage als solche. Nicht, dass der Knackhintern der Frau Fischer nicht zu Überlegungen zwischenmenschlicher Interaktionen a tergo einladen würde, aber wie kommt man mit diesem Begehr auf meine Seite?? Und wer steht darauf, beim Tamponeinführen live dabei zu sein? Wo zudem das Ausführen desselben der wesentlich spannendere Moment und nur für die wirklich Hartgesottenen ist? Ich starte deshalb einen Aufruf zum Auffinden der Suchenden und zum Beantworten meiner Fragen. Was habt ihr eigentlich gesucht? Habt ihr es auf meiner Seite gefunden? Seid ihr Studenten der Humanmedizin, die sich rein medizinisch informierten? Wollen wir eine Aktion starten und uns mit Eiswürfelwasser begießen? Ich bitte um Antworten.

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Konsumbarbaren

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Unter der Maske ist es viel zu heiß. Zwei Stunden laufen sie bereits durch diese Ansammlung von vergammelten Häusern, die man früher Innenstadt nannte. Rick und seine Freunde stehen vor einem riesigen Gebäude, zu dem der Reiseleiter gerade via iMessage erklärt:
»Und das hier nannte man ›Die Arcaden‹. Die Menschen gingen zum Einkaufen hinein, saßen im Café oder aßen und tranken etwas in einem der gastronomischen Betriebe. Doch im Vordergrund stand ganz klar der Konsum von Waren. Bekleidung, Schuhe, Schmuck, Bücher und Spielwaren.«
Gemurmel ist hinter den übrigen Masken zu vernehmen. Anna schreibt über Lifebook: »Ätzend! Die sind rausgegangen, um zu shoppen. Voll retroretro! Gibt es Erhebungen darüber, wie hoch der Ansteckungsgrad an solchen Orten war?«
Zehn weiße Gesichtsmasken heben die Köpfe und schauen sorgenvoll zur Fassade. Es muss Soddom und Gomorrha gewesen sein. Viele Menschen auf einen Fleck. In Eile schossen sie durch die Gänge, setzten sich selbst und ganz bewusst auch den anderen Gesundheitsgefahren aus, von denen man jetzt nur noch in Erinnerungen spricht. Wie unwirklich! Auf ihren Message-Screens spielt der Reiseleiter ein Video ein, wie sich Hunderte Menschen tiergleich durch Gänge zwängen, wie sie, eng beieinandersitzend, Nahrung aufnehmen und durch Gespräche, Händedrucke und ungewollte Berührungen Bakterien, Viren und Schlimmeres austauschen.
Rick denkt an das letzte ausgedehnte Shopping mit seiner Mutter zurück. Sie hatten sich in der Küche an den Tisch gesetzt, ihre Message-Screens gekoppelt und sind dann die Onlineshops durchgegangen. Schnell, unkompliziert und günstig. Am nächsten Tag brachte ein Kurierdienst die bestellten Sachen. Was nicht so gut passte, wurde zurückgeschickt und umgehend ersetzt. Fertig. ›Was haben sich die Leute eigentlich damals dabei gedacht?‹, schießt es Ricky durch den Kopf. Sie gingen vor die Tür in eine Welt voller Gefahren, mussten sich der Präsenz anderer Menschen aussetzen, von denen sie nicht im Ansatz wussten, welche Krankheitserreger diese mit sich herumschleppten, sie ergingen sich in inhaltslose Gespräche, die manche iMessage-Unterhaltung noch unterboten und fanden das alles gut.
»Was macht man nun in diesen ›Arcaden‹?«, postet Maria, als der traurige Film zu Ende ist.
»Ein paar Szenekünstler nutzen sie als Ausstellungshalle für Großkunst, aber auch für Retroausstellungen, wie früher einmal Konsum ablief. Für Schulungszwecke gewissermaßen. Lassen Sie uns einfach reingehen.«
Der Reiseleiter lässt via Messagescreen ein »Folgen Sie mir!« auf allen Screens erscheinen und bewegt sich auf den Eingang zu. Die Gruppe von zehn Siebzehn- und Achtzehnjährigen folgt dem Vierzigjährigen. Gesichtsmasken knistern bei der Bewegung und die Latexanzüge stimmen mit einem Quietschen in ein seltsames Orchester der Bewegung ein, als die Gruppe den Haupteingang der ehemaligen ›Arcaden‹ passiert. Lebensgroße Puppen stehen in den Gängen und einigen Parzellen, die man »Geschäfte« nannte, wurden originalgetreu erhalten. In ihnen stehen andere Puppen, die als »Verkäufer« gekennzeichnet sind. Menschen also, die ihren Tag damit verbringen mussten, Ware so anzupreisen, dass andere Menschen die vermeintlichen Vorteile erkannten und in einen Handel einwilligten. Man konnte Lug und Trug riechen. Das Schauspiel eines mittelalterlichen Handels, der nur Verlierer kannte.
Lola postet: »Schaise! Vol gruslig.«
Jeder in der Gruppe kann sehen, dass sie ihr T9 wieder mal nicht aktiviert hat. Seit T9 flächendeckend in der Schule verwendet wird, gibt es keine Benotung mehr in Rechtschreibung und Grammatik. T9 sichert eine einwandfreie Kommunikation. Der Kommunikationsweg über iMessage schafft eine nachprüfbare und klare Kommunikation. Unglaublich, wie die Menschen das früher bewerkstelligt haben sollen. Von Angesicht zu Angesicht unter Verwendung ihrer Münder! Missverständnisse waren vorprogrammiert.
»Ich habe dir doch gesagt, dass …!«
»Nein, hast du nicht!«
Dann der Streit darüber, ob etwas wie gesagt wurde. Heute genügt ein Blick auf den Verlauf der iMessage und schon ist alles geklärt. Ich habe es so und so gesagt. Durch den Verzicht der Face-to-Face-Kommunikation werden falsche Betonungen und Missverständnisse vermieden. Die Klarheit des Wortes schafft Klarheit im Geist.
›Außer natürlich, du heißt Lola und findest den Knopf fürs T9 nicht‹, denkt Rick, während er fassungslos vor einer Puppe steht, die gerade lächelnd einem Konsumenten eine Tüte in die Hand drückt. Eine Plastetüte!! Voll Retro und umweltschädigend auch noch dazu. Diesen Barbaren hatten sie die Gesichtsmaske zu verdanken, die vor schädlichen Strahlungen schützt und die Atemluft so filtert, dass ein gesundes Leben möglich ist. Klar, wenn man die Puppen so sieht, sah man früher zumindest gleich, wie der andere aussieht. Andererseits schminkten sich die Frauen damals zu einem Wesen, was weder sie noch ihr Partner kannten. Eine dritte Person in der Beziehung. Und in ihrem Wunderkarussel der Wünsche nach einem perfekten Leben kamen all die anderen Personen dazu. Koch und Köchin, Mutter und Vater, Liebende und Liebender, Sportler und Sportlerin, erfolgreich im Beruf, erfolgreich im Leben. Kein Wunder also, dass die Menschen damals am Ende alle Psychopathen geworden sind.
»Kommen Sie bitte«, erscheint eine Message des Reiseleiters auf dem Display. Sie folgen ihm, immer wieder ungläubig in die Ausstellungsparzellen schauend. Es müssen in der Summe Zigtausende von Menschen gewesen sein, die sich hier hineingezwängt haben und ihre wertvolle Freizeit damit vergeudeten, in Hast zu konsumieren, Geschwätz von sich zu geben und als unaufgeklärte Verbraucher die gierigen Hälse von Händlern zu füllen. Unglaublich!! Rick schaut und staunt. Heute sitzen wir in Ruhe zu Hause, haben Programme, die Vergleichsalgorithmen ablaufen lassen und mir am Ende das beste Produkt zum günstigsten Preis präsentieren, während ich ein E-Book lesen kann oder mich anderweitig beschäftige. Die Menschen früher mussten vor die Tür, sie mussten mit ihren Autos fahren, parken, dafür auch noch zahlen und dann in diesen Konsumtempel laufen. Hungrig stürzten sie sich dann auf das, was der Reiseleiter nun präsentiert.
»Hier aßen die Menschen in einer Konsumpause«, postet er, während er seine Aussage mit einem Video illustriert, das Menschen zeigt, die eilig Fraß in sich schlangen, um den Wartenden wenig später die Möglichkeit zu geben, dasselbe zu tun. Ein Blick auf die Teller verrät, wo die Zivilisationskrankheiten der 2000er, 10er und 20er Jahre herkamen. Unglaublicher Müll, den heute nicht einmal mehr Haustiere bekommen.
»Was ist das da?«, postet Klara, während sie eine Sequenz des Videos als Foto aufspielt und mit einem Pfeil auf etwas aufmerksam macht, das ein Mann gerade zum Mund führt.
»Oh, das«, antwortet der Reiseleiter in einer anderen Schriftart. ›Wohl, weil er es besonders betonen will, vielleicht kommt er aber auch nur nicht mit der Bedienung des iMessage-Boards zurecht‹, denkt Rick. Alte Leute sind echt wunderlich. Das soll auch früher schon so gewesen sein.
»Das ist ein Brötchen mit einer Roster. Andere Regionen bezeichnen diese Nahrung als Rostbratwurst oder nur Bratwurst. Es handelt sich dabei um Schweinefleisch im Darm, das auf einem offenen Feuer erhitzt und dann im Brötchen mit Senf serviert wird.«
Die Posts bei Lifebook überschlagen sich.
»Krebs!«
»Hat das ein anderer vorher angefasst?«
»In einem Darm, in dem vorher Scheiße war??«
»Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verfettung, Tod!«
»Fleisch also? In einem Weizenprodukt??«
»In einem richtigen Darm von einem richtigen Schwein? Eklig!«
»Vol kras.« Lola.
Der Reiseleiter, nun wieder in normaler Schrift: »Damals aß man noch Tiere. Unvorstellbar, ich weiß. Seien wir milde mit ihnen. Sie wussten viele Dinge nicht besser. Sie aßen Tiere, shoppten außer Haus und verschaukelten sich gegenseitig mit Hausfrauenpsychologie, die sie ›Marketing‹ nannten.«
Ein Raunen und so etwas wie Lachen ist unter den Masken zu vernehmen. Posts sind zu lesen.
»Lächerlich!«
»Als könnte man die Menschen ohne ›iPsycho-Scan‹ wirklich erkennen! Die waren so anmaßend. Die mussten einfach untergehen.«
»Vol kras und Tire esen get echt nul!« Lola.
Sirenengleich erhebt sich ein Tröten durch die Runde. Alle Teilnehmer des Ausflugs erhalten durch die iFood-Unit ein Signal, dass Nährstoffe zugeführt werden müssen. Sie führen sich den Schlauch aus der Maske in den Mund und bedienten ein paar Felder auf dem iBoard. In Sekundenschnelle werden sie mit einem Brei aus allen wichtigen Nährstoffen versorgt, garantiert frei von irgendwelchen Erregern und ohne Fleisch sowieso. Die Behälter, die sie wahlweise auf ihren Rücken oder in Tragetaschen auf der Seite bei sich führen, leeren sich und werden leichter. Nun können sich alle wieder der Führung widmen.
»Und so wissen wir, dass wir gesund und lange leben. Nicht wie diese Carnivoren vor uns.« Der Reiseleiter.
Sie schauen noch einmal auf die Gruppe der Essenden und schütteln die Köpfe.
Barbaren.
Oder »Babarn!«, wie Lola in die Runde postet.

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Barbie und ich

Man hat herausgefunden, dass Mädchen ein falsches Körperbild entwickeln, wenn sie nur mit Barbies spielen. Die völlig utopischen Maße einer solchen Puppe würden nach Meinung von Wissenschaftlern dazu führen, dass Kinder einem Körperkult huldigen und ein Schönheitsideal anstreben, das nicht erreichbar ist. Ich lese das, lege die Zeitung beiseite und streiche über meinen Bauch. Neben mir sitzt mein Vater, der sich nicht über den Bauch streicht, aber einen wesentlich größeren hat. Meine Mutter steht vor mir. »Iss noch etwas, mein Junge«, sagt sie freundlich ermahnend. Erziehung hört nie auf, auch wenn die Überzeugungskraft von früher (»Du hast lange Seiten!«) an der Wirklichkeit der breiten Seiten des einstmals Langseitigen scheitert. Ich esse noch etwas. Der Kuchen meiner Mutter schmeckt nach Freude, Liebe und Unbekümmertheit. Nach Kindheit eben. Nach vier Stück merke ich, wie mein Bauch wächst. Außerdem beschließe ich, dass diese Menge hinreichend Ausdruck der Dankbarkeit eines kleinen Jungen ist, zumal der brave Sohn die Vierzig überschritten hat und in seinem Beruf anderen Menschen lehrt, wie man freundlich »nein« sagt.
»Ist der Boden offen?«, frage ich in die Stille.
Meine Mutter und mein Vater sehen sich und dann mich an. »Warum?«, fragt meine Mutter.
»Ich muss mal was nachschauen«, antworte ich.
»Ja, die Tür ist offen«, sagt Papa. Die Fragezeichen leuchten über ihren Köpfen.
Ich erhebe mich und steige die Treppen nach oben. Die Tür öffnet schwerfällig, es quietscht und knirscht. Auf dem Boden hängen mir Spinnenweben vor dem Gesicht, es riecht nach Staub, alten Möbeln, nach Ruhe und Zeit. Ich muss ein bisschen wühlen, einige Kisten öffnen und wieder schließen, bis ich ihn gefunden habe. Er ist in die Jahre gekommen, staubig und muffig. Zwei alte Stühle befreie ich von Spinnenweben und Dreck. Sie stehen übereinander und ich trage sie an einen freien Platz mitten auf dem Dachboden. Ich setze ihn auf einen der Stühle und ich nehme ihm gegenüber Platz. »Also, hör zu«, sage ich leise, während ich mich nach vorn beuge und über seine Wangen streichle. »Früher konnten wir auch über alles reden und es gibt Tage, da vermisse ich dich und unsere Gespräche sehr. Kennst du diese Barbie-Puppen? Nein, sicher nicht. Nun, es ist so, dass Kinder wahrscheinlich eine kleine Hacke bekommen, weil die Barbie so super gebaut ist. Dann entwickeln sie in ihrem Kopf den Wahn, auch so aussehen zu müssen, wie die verdammt scharf gebauten Puppen. Diese Hacke tragen die Mädels ein Leben lang mit sich rum.« Er sieht mich fragend an, lächelt und gibt mir ein Zeichen, dass ich weiter reden soll.
»Ich weiß natürlich auch, dass diesen Wissenschaftlern kaum zu trauen ist. Womöglich waren es wieder irgendwelche Elitefuzzis in Harvard, denen du im echten Leben nicht einmal deinen Autoschlüssel anvertrauen würdest, wenn du einen sitzen hast und nicht mehr fahren kannst. Und was haben uns die Amis schon vernünftiges gebracht? Die NSA, Burger King und Guantanamo? Sicher, es gibt auch gute Seiten. Apple und Pornos in HD zum Beispiel. Wenn ich den Gedanken an die Barbies aber weiterspinne und ihm die Möglichkeit der gedanklichen Entfaltung gebe, dann ist etwas Wahres dran.«
Er zieht seine Stirn in Falten, so, wie er es früher immer getan hat, wenn Unangenehmes zur Sprache kam. Vor allem Unangenehmes, das ihn und mich betraf. Ich habe ein bisschen Angst, weil ich ihn nicht verärgern will, aber wir sitzen da unter Männern und es muss raus. »Nun, schau, ich bin stark behaart. Meine ganze Brust ist voller Haare, beim Rücken hatte ich Glück, da gibt es schlimmere Vorfälle. Männer mit der Behaarung eines Gorillas und einer Matte auf Schultern und Rücken, die man fast kämmen könnte. Aber meine Haare auf Brust, Armen und Beinen reichen mir schon. Und dann sieh dir diese Plauze an. Womöglich ist darunter irgendwo ein Sixpack, aber meistens steht das nur im Kühlschrank. Verstehst du eigentlich, worauf ich hinauswill?«
Er schüttelt mit dem Kopf. Das hasste ich schon früher an ihm, denn er weiß es natürlich ganz genau. Ist schließlich kein Doofer.
»Also, pass auf! Die Mädels ahmen die Figur der Barbies nach, weil sie mit ihnen gespielt und Zeit verbracht haben. Und ich sehe aus wie ein Teddy!«
Nun schaut er so, als ginge ihn das alles nichts an. Wut kocht hoch in mir. Ich schreie ihn an: »Ich sehe aus wie ein Teddy!! Und schuld daran bist du, verdammt nochmal! Hätte ich die Möglichkeit gehabt, mit Ken zu spielen, sähe ich aus wie Ken. Hätte ich statt kleiner dicker Knetmännchen wahre Adonisse aus Suralin geformt, sähe die Welt heute anders aus. Vor allem ICH sähe anders aus! Warum hast du mir das angetan?« Mit meinen letzten Worten stürze ich mich auf ihn, reiße ihn vom Stuhl, verpasse ihm einen ordentlichen Schlag ins Gesicht und werfe ihn in die hinterste Ecke des Dachbodens. Ein paar Mal atme ich durch, dann gehe ich die Treppen nach unten. Meine Eltern sitzen noch am Tisch. Fragende Blicke. Meine Mutter richtet das Wort an mich: »Ist alles in Ordnung bei dir? Du wirkst so in Rage und wir haben deine Stimme gehört.«
»Nein, unmöglich. Das waren bestimmt die Nachbarn. Ich habe nur meinen alten Teddy gesucht.«
Meine Eltern schauen mich an und schweigen. Ich komme langsam zu mir, finde mein Lächeln wieder und bin stolz auf mich. Konfrontationsstrategie! So wird das was. Gehe hin und stelle dich deinen Ängsten! Ich habe mit einem Trauma aufgeräumt, mich innerlich versöhnt und wahrscheinlich werde ich schon bald schlank und unbehaart sein. Aber beim nächsten Besuch hole ich Teddy aus der Ecke und entschuldige mich bei ihm.

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