Pressestimmen zum Kinderbuch

Lesung MJ©Matz (8b)
Der Traum des Schmieds: König John hat Angst um seine wunderschöne Tochter Helena. Deshalb schließt er sie in einem Turm ein. Leider verliert er den Schlüssel.Unzählige Männer versuchen sich daran, das Schloss zu öffnen, doch niemandem gelingt es. Bis der Prinz des Nachbarlandes eintrifft.
Ein einfacher Schmied träumt derweil davon, eine Prinzessin zu befreien. Er weiß, dass er es kann. Doch er hat ein Problem. Wer die Prinzessin befreit, bekommt sie zur Frau und das halbe Königreich dazu. Der Schmied aber ist verheiratet und hat zwölf Kinder.

Hier die ersten Stimmen zum Buch:

“Endlich hast du mal ein Buch geschrieben, das nicht versaut ist!”
Mutter

“Jischinski gibt auf! Die Zielgruppenverschiebung im Alter nach unten zeigt die Resignation vor der Zurückweisung einer erwachsenen und mündigen Leserschaft.”
Psychologische Allgemeine

“Ein einsamer König, eine verstorbene Mutter und ein Turm als Fanal des nimmermüden Phallus’ – Jischinski zeigt Vater- und Mutterkomplexe ebenso wie die pure Kastrationsangst. Ein psychologischer Offenbarungseid!”
Erna

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